Ein Ozean voller Energie    
 

Präsentation an der 25. World      Clean Energy Conference in Genf vom 1.-4.11.2016 von Dipl.-Ing. Adolf Schneider.

Ausführlicher Text zu Novel          Technologies.

Nicht nur in den Meereswellen, sondern auch in den Schwingungen des Universums sind ungeheure Energiemengen gespeichert.

  Gemäss der Quantenelektrodynamik enthält ein Wasserglas leeren Raumes theoretisch genug Energie, um einen Ozean wie den Atlantik zum Kochen zu bringen (Davidson: Das Geheimnis des Vakuums).

Wie die Forschungsarbeiten des US-Physikers Harold Puthoff und anderer Wissenschaftler zeigen, gibt es zahlreiche Ansätze, um die Nullpunktenergie zu konvertieren. Siehe hierzu u.a.: Energy Extraction from the Vacuum Field oder Links zur Raumenergie oder Resonanzsysteme bzw. das Video eines Vortrags des Präsidenten der Deutschen Vereinigung für Raumenergie, Dr. Thorsten Ludwig, vom 11. November 2017.

Bekannt ist die magnetische Konversion von Nullpunktsenergie, weil die Dichte der magnetischen Elementar-Dipole ausserordentlich hoch ist (1028 pro Kubikmeter). Wird einem Permanentmagneten zwangsweise Energie entzogen, dann muss die ausgekoppelte Energie aus dem Vakuumquanten­feld nachgeliefert werden, weil die Elementarspins den Wert 1 nicht unterschreiten können. Damit lässt sich erklären, weshalb es zahlreiche Magnetmotoren gibt. Die Umsetzung in ein Serienprodukt, z.B. von der Firma Infinity SAV Co.LTD aus Südkorea, wird in wenigen Jahren erwartet.


 
    Aktuell    
    Ausführliche Informationen zu innovativen Energietechnologien finden sich in den Büchern wie " Raumenergie-Technik - Weltweit der vorteilhafteste Weg zur Nachhaltigkeit der Energieversorgung" von Prof.(em) Dr.Dr.Dr.h.c. Josef Gruber oder "Quantenäther - Die Raumenergie wird nutzbar" von Ulrichh F. Sacksted oder "Overunity - die Jagd nach Freier Energie" von Jeane Manning.